Weihnachtstraditionen und andere seltsame Sachen

Es gibt in jeder Familie bestimmte Rituale, die sich jedes Jahr an Weihnachten wiederholen. Bei mir wären das beispielsweise an Heilig Abend den Weihnachtsbaum schmücken, die Wohnung von Grund auf Putzen und abends dann Würstchen und Kartoffelsalat. Seitdem ich verheiratet bin, haben sich natürlich auch noch ein paar andere Traditionen eingeschlichen, die ich entweder von meinem Mann mit übernommen habe oder die wir seit der Geburt unseres Kindes selbst eingeführt haben.

Manche Traditionen sind etwas weniger offensichtlich und eigentlich auch unbeabsichtigt. Zum Beispiel habe ich jedes Jahr in der Nacht vom ersten auf den zweiten Weihnachtsfeiertag einen arg verrückten Traum. Es ist nicht jedes Jahr derselbe und er ist nicht jedes Jahr auf dieselbe Art und Weise eigenartig. Aber eines haben all diese Weihnachtsträume gemeinsam: 
sie haben nie etwas mit Weihnachten zu tun

sie sind immer irgendwie verstörend

ich kann mich immer noch Tage und Wochen später daran erinnern

sie beschäftigen mich auch noch Tage und Wochen später

ich stehe immer irgendwie im Mittelpunkt, aber sie haben nie wirklich etwas mit meinem tatsächlich realen Leben zu tun

meine Familie kommt nie darin vor
Diese Träume reichen von absolut furchtbaren Horrorgeschichten, in denen ich verzweifelt um mein Leben kämpfen muss, bis hin zu einfach nur sehr verrückten Begebenheiten. Ich kann mich noch sehr lebhaft an einen Traum erinnern, den ich hatte, als ich etwa 13 oder 14 gewesen sein muss, der davon handelte, dass an meiner Schule ein extrem brutaler Amokläufer irgendwie alles abknallt, was sich bewegt und ich mich zwischen den Leichen von Lehrern und Schülern versteckt habe, um überleben.
Dieses Jahr war der Traum nicht wirklich horrormäßig, aber er verstört mich trotzdem irgendwie. Erotische Träume sind ja in der Regel nichts schlechtes und für gewöhnlich merke ich sie mir überhaupt nicht. Dabei ist es mir auch vollkommen egal, mit wem sie von statten gehen, denn für gewöhnlich ist es tatsächlich mein Mann oder einfach eine gesichtslose Gestalt. Und wahnsinnig häufig kommen sie in meiner Traumwelt auch nicht vor, sondern meist nur dann, wenn ich beim Schreiben kurz vor einer eben solchen erotischen Szene stehe und mir im Wachzustand darüber Gedanken mache.

Letzte Nacht träumte ich jedoch, dass ich eine Figur aus der Serie „Stubbe -Fall für Fall“ wäre und titelgebenden Kommissar Stubbe verführe. Ich habe eine komplette Folge quasi geträumt, wurde verdächtigt, meinen Stiefvater ermordet zu haben, es gab einiges hin und her, aber am Ende fand Stubbe den wahren Mörder und unserem „Liebesabenteuer“ stand nichts mehr im Wege.

Nun klingt das erst einmal nicht sonderlich seltsam oder verstörend, aber irgendwie war es das für mich doch. Mehr noch, als ich vorhin nach dem Schauspieler (Wolfgang Stumph) gegoogelt habe. Der Herr ist 44 Jahre älter als ich. Er könnte faktisch mein Großvater sein. /o\

Ich bin ja selbst mit einem Mann verheiratet, der 22 Jahre älter ist als ich, also nicht empfindlich bei Altersunterschieden. Aber bei 44 Jahren muss sogar ich schlucken und es läuft mir ein kleiner Schauer über den Rücken. o.ô
Nun ja. Habe ich also wieder einen Traum mehr auf meiner Liste, von der Sorte, an die ich eigentlich nicht mehr denken möchte. Wer weiß, was mich nächstes Weihnachten erwartet? 

Ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Und wünsche euch vorsorglich schon ein gutes neues Jahr. 

Wieso ich keine Feministin mehr sein will

Meine gesamte Jugend über habe ich mich selbst als moderne Feministin gesehen. Ich war mir meiner Weiblichkeit mit ihren Vorteilen (aber auch Nachteilen – verflucht seist du PMS) überaus bewusst. Und obwohl auch ich schon in sehr jungen Jahren Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen machen musste, die mich stark negativ geprägt haben, wollte ich mich niemals in die Opferrolle drängen lassen.

Ich bewunderte die Frauen, die sich zur Jahrhundertwende für das Frauenwahlrecht eingesetzt haben und auch diejenigen, die endlich selbstbestimmt einen Beruf ausüben wollten, ohne ihren Ehemann fragen zu müssen. Und ich bewundere auch heute noch starke Frauen, die sich für das Recht auf Bildung, Gleichberechtigung oder auch Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen.

So weit so feministisch.

Die ersten Zweifel am modernen Feminismus hatte ich, als die Frage nach der Frauenquote kam. Wie sinnig oder unsinnig sie ist, wurde vielfach ausdiskutiert und ich kann sowohl manche Pro- als auch manche Kontraargumente nachvollziehen und andere eben nicht. Trotzdem blieb mir bis zum heutigen Tag der etwas bittere Beigeschmack beim Thema Frauenquote. Möchte man eine Stelle nur bekommen, weil man eine Frau ist? Und selbst wenn man vielleicht besser war als alle anderen Bewerber und die Stelle zurecht besetzt, bleibt in einer Männerdomäne nicht trotzdem der Makel der „Quotenfrau“. Für mich wäre dies eine Degradierung – und eine Form der positiven Diskriminierung. Ich erhalte einen Vorteil, weil mein Vater statt eines Y- ein X-Chromosom weitergegeben hat. Wie unwillkürlich in meinen Augen.

Auch die gegenderte Sprache ist mir als Schreiber und Sprachliebhaber häufig einfach zuwider. Bei Anreden, Titeln und Berufsbezeichnungen gehe ich mit. Immerhin ist ein Arzt keine Ärztin, wieso also umgekehrt? Wenn man aber Bekanntmachungen oder ähnliches nicht mehr lesen kann, weil in jedem Satz noch Schrägstiche, große „i“ oder – ganz neu – Gendersterne enthalten sind, wird es anstrengend. Wenn über einem Brief „Sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ steht, fühle ich mich vom gesamten nachfolgenden Text angesprochen, auch wenn nicht pausenlos gegendert wird. Lustiger wird es nur noch, wenn „neutrale“ Bezeichnungen auf Biegen und Brechen gesucht werden und es dann zu seltsamen Neologismen wie „jemensch“ kommt.

Welche Ausuferungen das Gendern der Sprache und die zwanghafte Erhebung von Frauen haben kann, habe ich in meiner langjährigen und nun vergangenen Mitgliedschaft der Partei Die LINKE. gesehen. Steht ein Mann an der Spitze des Wahlzettels MUSS eine Frau die Zweitplatzierte sein, egal ob eine geeignete Frau da ist oder nicht. Dann wird mitunter der Bock zum Gärtner gemacht, wenn die weiblichen Mitglieder durch Unfähigkeit glänzen und trotzdem in gehobene Positionen gelangen. Ich halte Frauen selbstverständlich nicht per se für unfähiger als Männer, aber wie überall gibt es sowohl fähige als auch unfähige Menschen. Und Männer werden nicht per Parteibeschluss auf den zweiten Platz gehoben, wenn eine Frau den obersten Listenplatz erhält. Andersrum gilt der Beschluss nämlich natürlich nicht.

All diese Dinge sehe ich aber als gar nicht so gravierend und ich könnte mich mit einem ansonsten gut durchdachten und rationalen Feminismus trotz solcher, meines Erachtens unsinnigen, Dinge anfreunden. Denn auch wenn ich persönlich solche Dinge unnötig finde, heißt es nicht, dass sie es tatsächlich sind. Es gibt nämlich einen chronischen Mangel an Frauen in Führungspositionen, es gibt sprachliche Diskriminierungen und es gibt Parteien, die so fest in Männerhand sind, dass man das Gefühl hat, dass sie sie nicht einmal im Tod freigeben werden, nur um keine Frau in gehobenen Positionen zu haben.

Doch dann kam das Internet. Genauer gesagt Twitter und dort viel zitierte feministische Blogs, die tatsächlich von den weiten Teilen des modernen Feminismus gegen jedweden Widersacher verteidigt werden. Und ich wurde konfrontiert mit Frauen, die in ALLEM sexuelle Belästigung sehen. Vom Busfahrer, der am Morgen „Hallo“ sagt bis zu einem Mann in einer Bar, der es wagt, sie einfach anzusehen. Nicht starren, nicht fixieren, nicht mit den Augen ausziehen. Einfach kurz von der Seite angeguckt und – BÄMS – du bist ein verabscheuungswürdiges Objekt. Du hast als Mann deine Beine nicht zusammengeklappt, sondern sitzt breitbeinig da? Breitmachmacker! Du zweifelst die Geschichte an, die gegen Kachelmann verbreitet wurde? Du Victimblamer! Du bist ein Mann, der lebt und atmet? Du bist die Personifizierung des Monsters.

Ich stieß auf Blogs, die wilde Fantasien enthielten, wie man mit dem männlichen Geschlecht am besten verfahren sollte. Als Zuchtmaschinen und Sklaven. Gerade so nützlich für niedere Arbeiten, für die sich die feministischen Damen dann wohl doch zu fein oder schwach fühlen (obwohl sie ja alles allein könnten), und um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten, denn ob das einer Feministin nun gefällt oder nicht: Auch um ein Mädchen zu zeugen, braucht es in der Regel nunmal auch einen Mann.

Spätestens als ich von „politischen Lesben“ las, war die neue Welle des Feminismus für mich gestorben. Einfach alles, was diese Frauen verkörpern, widerspricht meinem Empfinden von Moral und einer gleichberechtigten Welt. Diese Frauen stilisieren sich nonstop zu Opfern einer ganz furchtbaren, männerdominierten, frauenverachtenden Welt und merken nicht einmal, dass sie sich damit selbst am meisten diskriminieren und andere Frauen gleich mit.

Ja, auch ich war schon Opfer sexueller Gewalt, auch wenn ich von einer „vollendeten“ Vergewaltigung zum Glück verschont geblieben bin, auch eine versuchte Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe anderer Art hinterlassen ihre Spuren. Auch, wenn man als 16-Jährige fast vergewaltigt wird, knapp entkommt und zur Polizei läuft, die dann zu faul ist, eine Anzeige aufzunehmen, weil einem ja „nichts passiert ist“. Habe ich deshalb Angst, nachts alleine auf die Straße zu gehen? Nicht deshalb, sondern ganz generell, denn auch jenseits von Vergewaltigern gibt es eine ganze Menge kranker und gefährlicher Leute da draußen – beiden Geschlechts. Ich wurde nämlich als Jugendliche auch schon einmal abends von einer Mädchenclique überfallen. Auch das war eine beängstigende Situation. Nein, kein „what about…?“ sondern einfach die Summe MEINER Erfahrungen.

Muss ich deshalb mein ganzes Leben lang Opfer sein? Nein danke, das ist mir zu anstrengend. Ich kenne viele sehr nette und einige unangenehme Menschen jedweden Geschlechts und jedweder Gruppen. Ich möchte mit all diesen Menschen – auch den mir unangenehmen – friedlich zusammenleben. Ich möchte, dass diese Menschen ihren Weg gehen können, so wie ich meinen gehen möchte. Ich will nicht Opfer sein, ich will andere nicht prinzipiell als Täter sehen. Denn: Was habe ich davon, ein Leben in Angst zu führen? Nichts, außer Angst. Und Angst schränkt ein. Angst macht krank. Angst macht blind.

Aber genau das ist es, was ich in diesem neuen Feminismus sehe: Eine Ideologie der Angst. Habt Angst vor Männern. Männer wollen euch zurück an den Herd schicken. Sie wollen euch besitzen wie Vieh, euch einsperren, schlagen und vergewaltigen, wie es ihnen gerade beliebt. Männer wollen die Macht, aber wir nehmen sie ihnen weg. Damit wir Frauen die Macht haben und die Männer vor uns in Angst leben müssen.

Auge um Auge, quasi. Das ist aber nicht meine Vorstellung der Zukunft. Am Ende bekämpfen wir uns dann gegenseitig und es wird immer ein Wechsel der Machtpositionen sein. Was für eine furchtbare Vorstellung. Eine Vorstellung, die ich meinem Sohn um keinen Preis der Welt vorleben wollte. Lieber möchte ich, dass wir endlich gleichberechtigt nebeneinander leben. Nicht mehr in Kategorien „Mann“ – „Frau“ denken, sondern jeden Menschen als das sehen, was er ist: Ein Individuum. Mit Stärken und Schwächen, aber immer den gleichen Rechten und Pflichten. Manche sind nett, andere sind scheiße. Das war und ist so und das wird auch immer so bleiben. Wir sind nicht alle gleich, aber alle gleichberechtigt.

Und auch, wenn ich weiß, dass diese extremen Auswüchse nicht auf alle Feministen zutreffen, gerade in Ländern, in denen die Gleichberechtigung der Frau noch in den Sternen steht, sind es mir persönlich doch zu viele. Menschen, die Hass verbreiten und anerkannte Sprecher feministischer Bewegungen sind, kann ich nicht unterstützen.

Deshalb bin ich keine Feministin mehr. Ich will keinen Hass und keine Angst, ich will Gleichberechtigung und das kann mir der Feminismus in seiner jetzigen Form nicht bieten.

Unverständnis oder: Rest in Peace, Peace

Heute vor 35 Jahren starb John Lennon. Erschossen. Selbstverständlich kann ich nicht darüber berichten, wie bewegt ich damals war, wie schockiert, wütend, voller Trauer … Ich habe ja erst 10 Jahre später das Licht der Welt erblickt. Weswegen ich trotzdem von John Lennon erzähle? Es ist so, dass „Imagine“ in meinen Augen eines der größten Musikstücke aller Zeiten ist. Sehr klischeehaft bekomme ich vor allem um die Weihnachtszeit immer ein bisschen Pipi in die Augen, wenn es gespielt wird.

Und gerade jetzt, wo Deutschland wieder in den Krieg ziehen will, scheint es aktueller denn je. Ja, ich gebe es zu, ich bin gegen diesen Einsatz. Zu 110% wie es Fußballspieler ausdrücken würden. Und ich sehe darin auch keine „Gutmenschennaivität“, sondern schlichtweg gesunden Menschenverstand. Die letzten Einsätze der USA haben mehr als deutlich bewiesen, wie gut man Terror mit Krieg bekämpfen kann: Gar nicht.

Was hat man vom Krieg? Zerstörung, Tod und eine ganze Generation, die mit schlimmsten Traumata aufwächst. Und Hass und Verzweiflung in den Köpfen.

Am schlimmsten an der ganzen pro/contra-Diskussion zum Einsatz im Irak sind für mich die Menschen, die den Kriegseinsatz auch noch feiern. Und die Menschen, die gerne Flüchtlinge zwangsrekrutieren möchten. Und die Menschen, denen das alles egal ist, aber jetzt den Weihnachtsmarkt in ihrer verschlafenen Kleinstadt lieber meiden – als wäre Gifhorn das Primärziel des Islam.

Nein, ich mache mich nicht über Terroranschläge und ihre Opfer lustig. Und um Himmels Willen würde ich niemals denken, dass das alles halb so wild ist. Dennoch ist der letzte Anschlag in den USA das Paradebeispiel für irrationale Terrorangst. Jeden Tag im Jahr 2015 gab es in den USA Schießereien mit mindestens 4 Toten. Jeden Tag. Einer davon wurde von einem Pärchen begangen, das vermutlich den IS als Inspiration ansah. Es ist ein Terrorakt, Obama spricht darüber im Oval Office und plötzlich ist da wieder diese Angst vor den bösen Terroristen.

Was machte diesen Anschlag zu einer schlimmeren Tat als die Amokläufe an Schulen, Universitäten oder sonstigen öffentlichen Plätzen? Sind die Opfer der Islamisten besser oder schlechter? Sind sie mehr oder weniger tot? Sind Überlebende und Angehörige weniger oder mehr traumatisiert oder verärgert, als bei einem Amoklauf, der von einem fundamentalistischen Christen begangen wurde, der Juden, oder einem Rassisten, der Dunkelhäutige hasst?

Meiner Meinung nach ist es vollkommen egal. Es macht keinen Unterschied, aus welchen Beweggründen eine solch abscheuliche Tat begangen wird. Ob im Namen Jesus’ oder Allahs oder aus einer persönlichen verschrobenen Weltanschauung heraus. Für mich persönlich besteht hierbei kein Unterschied, denn all diesen Taten liegt nur eines zugrunde: Hass. Ich kann vielleicht ein bestimmtes Individuum hassen, wenn es mir schlimme Dinge angetan hat, aber wie kann man ganze Religionen, Bevölkerungen oder Gruppen hassen?

Das ist etwas, das ich nicht verstehe. Auch verstehe ich die verquere Logik hinter Kriegseinsätzen nicht. Gerade was den IS betrifft.

Da steht eine Gruppe, die propagiert, dass „der Westen“ ganz schlimm und böse ist, dass die Bomben fallen lassen und morden und töten, vollkommen ungeachtet dessen, wen sie damit treffen. Was tut „der Westen“? Er zerbombt unter anderem Städte, wobei Zivilisten sterben. Kollateralschaden. Und eine Bestätigung der IS-Propaganda.

Ich habe auch keine Lösung parat für das Problem IS. Wie auch? Er ist zu verstreut, in sich uneinheitlich und manchmal schwer zu entlarven. Klar wünschte ich mir, man könnte mit allen Ländern und Menschen der Welt reden, bis alle die Grundsätze der Freiheit und Gleichheit aller Menschen verinnerlicht haben. Kann man nicht. Das sieht man an Ländern wie Saudi-Arabien. Hoch technologisch, finanzstark und so rückständig in ihrem Frauenbild, dass ich schreien möchte. Ein Land indem eine Frau lieber sterben gelassen wird, bevor ein männlicher Arzt sie unverhüllt zu sehen bekommt.

Ja, es gibt viele Dinge, die ich nicht verstehe. Viele Dinge, die ich vielleicht auch nicht verstehen will. Und weil ich nicht so naiv bin zu glauben, dass es zu meinen Lebzeiten einen wirklichen Weltfrieden geben wird, halte ich es weiterhin mit John Lennon:

Imagine all the people,

Living life in peace …


RIP Peace

RIP John